Die 15 größten Komponisten aller Zeiten

Im Laufe der Geschichte hat es viele große Komponisten gegeben. Einige sind bekannter als andere, aber sie alle haben einen bedeutenden Beitrag zur Welt der Musik geleistet. In diesem Blogbeitrag werden wir einen Blick auf 15 der größten Komponisten aller Zeiten werfen. Diese Komponisten kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen und Stilen, und jeder von ihnen hat etwas Einzigartiges zu bieten. Fangen wir also ohne Umschweife an!

Top 20 Best Classical Composers Of All Time | uDiscover

Einige der größten Komponisten aller Zeiten sind:

– Johann Sebastian Bach: Bach war ein deutscher Komponist, der im 18. Jahrhundert lebte. Jahrhundert lebte. Er ist vor allem für seine Werke im Barockstil bekannt und gilt als einer der größten Komponisten aller Zeiten.

– Wolfgang Amadeus Mozart: Mozart war ein österreichischer Komponist, der im 18. Jahrhundert lebte. Er ist vor allem für seine Werke im klassischen Stil bekannt und gilt als einer der größten Komponisten aller Zeiten.

– Ludwig van Beethoven: Beethoven war ein deutscher Komponist, der im 19. Jahrhundert lebte. Er ist vor allem für seine Werke im klassischen und romantischen Stil bekannt und gilt als einer der größten Komponisten aller Zeiten.

– Frédéric Chopin: Chopin war ein polnischer Komponist, der im 19. Jahrhundert lebte. Er ist vor allem für seine Werke im romantischen Stil bekannt und gilt als einer der größten Komponisten aller Zeiten.

– Pjotr Iljitsch Tschaikowsky: Tschaikowsky war ein russischer Komponist, der im 19. Jahrhundert lebte. Er ist vor allem für seine Werke im romantischen Stil bekannt und gilt als einer der größten Komponisten aller Zeiten.

– Johannes Brahms: Brahms war ein deutscher Komponist, der im 19. Jahrhundert lebte. Er ist vor allem für seine Werke im romantischen Stil bekannt und gilt als einer der größten Komponisten aller Zeiten.

– Richard Wagner: Wagner war ein deutscher Komponist, der im 19. Jahrhundert lebte. Er ist vor allem für seine Werke im romantischen Stil bekannt und gilt als einer der größten Komponisten aller Zeiten.

– Giuseppe Verdi: Verdi war ein italienischer Komponist, der im 19. Jahrhundert lebte. Jahrhundert lebte. Er ist vor allem für sein Werk im Bereich der Oper bekannt und gilt als einer der größten Komponisten aller Zeiten.

– Giacomo Puccini: Puccini war ein italienischer Komponist, der im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert lebte. Jahrhunderts lebte. Er ist vor allem für seine Werke im Bereich der Oper bekannt und gilt als einer der größten Komponisten aller Zeiten.

– Edward Elgar: Elgar war ein englischer Komponist, der im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert lebte. Er ist vor allem für seine Werke im romantischen Stil bekannt und gilt als einer der größten Komponisten aller Zeiten.

– Aaron Copland: Copland war ein amerikanischer Komponist, der im 20. Jahrhundert lebte. Er ist vor allem für seine Werke im klassischen Stil bekannt und gilt als einer der größten Komponisten aller Zeiten.

– John Cage: Cage war ein amerikanischer Komponist, der im 20. Jahrhundert lebte. Er ist vor allem für seine Werke im Stil der Avantgarde bekannt und gilt als einer der größten Komponisten aller Zeiten.

– Philip Glass: Glass war ein amerikanischer Komponist, der im 20. Jahrhundert lebte. Er ist vor allem für seine Werke im Stil des Minimalismus bekannt und gilt als einer der größten Komponisten aller Zeiten.

– Steve Reich: Reich war ein amerikanischer Komponist, der im 20. Jahrhundert lebte. Er ist vor allem für seine Werke im Stil des Minimalismus bekannt und gilt als einer der größten Komponisten aller Zeiten.

– Leonard Bernstein: Bernstein war ein amerikanischer Komponist, der im 20. Jahrhundert lebte. Jahrhundert lebte. Er ist vor allem für seine Werke im klassischen Stil und im Jazz bekannt und gilt als einer der größten Komponisten aller Zeiten.

Dies sind nur einige der vielen großen Komponisten, die die Welt der Musik nachhaltig beeinflusst haben. Jeder von ihnen hat etwas Einzigartiges zu bieten, und sie alle gelten als einige der größten Komponisten aller Zeiten.

Wer spielt eine Sinfonie

Sinfonien sind musikalische Werke, die von einem Orchester gespielt werden. Der Begriff Sinfonie bedeutet so viel wie „zusammenklingen“. Ein Orchester besteht aus verschiedenen Instrumenten und diese sind bei einer Sinfonie aufeinander abgestimmt und ergeben zusammen ein Ganzes. Die Sinfonie wird von einem Komponisten geschrieben und ist eine wichtige Gattung in der Musik. Bis heute sind Komponisten aus dem 18. bis 20. Jahrhundert bekannt und in der Musik sehr geschätzt. Berühmte Sinfonien werden auf Konzertbühnen auf der ganzen Welt von Orchestern aufgeführt.

Was ist ein Orchester?

Ein Orchester ist ein Ensemble von Instrumentalisten. Das bedeutet, dass die Orchestermusiker aufeinander abgestimmt sind und als Gruppe zusammengehören. Verschiedene Instrumente sind mehrfach im Orchester vorhanden. Hierfür hat sich eine bestimmte Sitzordnung durchgesetzt, die jedoch geändert werden kann. Geführt wird das Orchester von einem Dirigenten. Zu unterscheiden sind kleinere Orchester (Kammerorchester mit zehn bis 20 Instrumenten) von großen Orchestern (Sinfonieorchester mit 50 bis 100 Instrumenten).

Welche Instrumente gibt es beim Orchester?

Ganz klassisch setzt sich ein Orchester aus vier Instrumentengruppen zusammen.

1. Streichinstrumente

2.       Holzblasinstrumente

3.       Blechblasinstrumente

4.       Schlaginstrumente

Bei modernen Orchestern wird noch eine fünfte Gruppe, die Tasteninstrumente, hinzugefügt.

Zu den Streichinstrumenten gehören:

  • Erste Violinen
  • Zweite Violinen
  • Bratschen (Viola)
  • Violoncelli
  • Kontrabässe

Die Holzblasinstrumente sind:

  • Flöten
  • Oboen
  • Klarinetten
  • Fagotte

Die Blechblasinstrumente umfassen:

  • Trompeten
  • Hörner
  • Posaunen
  • Tuben

Die Schlaginstrumente sind:

  • Becken
  • Pauken
  • Tamburins
  • Triangeln
  • Trommeln

Die fünfte Gruppe, Tasteninstrumente und Zupfinstrumente sind teilweise in Orchestern vorhanden:

  • Harfen
  • Gitarren
  • Flügel
  • Klavier
  • Cembalo
  • Orgel

Wo tritt ein Orchester auf?

Ein Sinfoniker oder Philharmoniker ist Teil eines Orchesters. Die Arbeitsplätze können hier ganz unterschiedlich sein. Von Live-Aufführungen bis Aufnahmen im Tonstudio ist alles möglich. Ein Orchester begleitet zum Beispiel ein Theaterstück oder eine Musical Aufführung, ist wichtiger Teil einer Oper oder kann auf Tournee gehen und weltweit auf verschieden großen Bühnen bei Konzerten auftreten. Genauso ist es möglich, dass ein Orchester für Aufnahmen von Filmmusik oder Audio-CDs im Tonstudio arbeitet.

Bei Auftritten im Theater, Musical oder der Oper sitzt das Orchester im sogenannten Orchestergraben. Das ist eine Vertiefung vor der Bühne, die noch vor dem Zuschauerraum liegt. Der Dirigent des Orchesters ist hierbei so aufgestellt, dass die Schauspieler beziehungsweise Sänger auf der Bühne und das Orchester diesen sehen können.

Orchester in Deutschland

In Deutschland gibt es rund 130 Berufsorchester. Darunter sind sowohl große Symphonieorchester als auch kleinere Orchester. Davon sind einige bekannter als andere. Zu den berühmtesten gehören zum Beispiel:

  • Berliner Philharmoniker: Dieses Orchester ist eines der führenden Orchester weltweit.
  • Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Dieses Orchester ist ein Radioorchester und die einzelnen Instrumente werden per Mikrofon aufgenommen.
  • Staatskapelle Dresden: Dieses Orchester hat eine lange Historie, die über 450 Jahre zurückreicht.
  • Leipziger Gewandhausorchester: Auch dieses Orchester hat mit über 250 Jahren eine lange Geschichte.

Weltweit bekannte Orchester

Laut einer Umfrage, die allerdings schon einige Jahre zurückliegt (aus dem Jahr 2008), sind die folgenden Orchester die Top 20 der Welt:

1.       Koninklijk Concertgebouworkest

2.       Berliner Philharmoniker

3.       Wiener Philharmoniker

4.       London Symphony Orchestra

5.       Chicago Symphony Orchestra

6.       Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks

7.       Cleveland Orchestra

8.       Los Angeles Philharmonic

9.       Budapesti Fesztiválzenekar (Budapest Festival Orchestra)

10.   Sächsische Staatskapelle Dresden

11.   Boston Symphony Orchestra

12.   New York Philharmonic

13.   San Francisco Symphony

14.   Mariinsky Theater Orchestra

15.   Russian National Orchestra

16.   St. Petersburg Phillharmonic

17.   Gewandhausorchester Leipzig

18.   Metropolitan Opera Orchestra

19.   Saito Kinen Symphony Orchestra

20.   Tschechische Philharmonie

 In der Liste sind auch drei deutsche Orchester zu finden.

Welche Sinfonie hat Beethoven nicht beendet

Ludwig van Beethoven hat die 10. Sinfonie nicht beendet, bevor er im Alter von 56 Jahren im Jahr 1827 starb. Die letzte von Beethoven fertiggestellte Sinfonie ist somit die 9. Sinfonie in d-Moll op. 125, welche im Jahr 1824 uraufgeführt wurde. Von der 10. Sinfonie verblieben nur einige Skizzen und Notizen.

Künstliche Intelligenz vollendet die 10. Sinfonie

Beethoven selbst konnte die 10. Sinfonie nicht fertigstellen. Die Skizzen und Notizen des Künstlers sowie neue Technologien haben aber ein Experten-Team aus Musikwissenschaftlern und Programmieren auf die Idee gebracht, die unvollendete Sinfonie von einer künstlichen Intelligenz, also einem Computer, fertigstellen zu lassen. Anlass war zudem der 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven.

Künstliche Intelligenz (KI) lernt anhand dem, was man ihr zum Lernen gibt. Das Experten-Team trainierte daher den Algorithmus der KI sowohl mit den verbliebenen Skizzen des Komponisten als auch fertiggestellten Werken. Außerdem erhielt die Künstliche Intelligenz Input anderer zeitgenössischer Komponisten von Beethoven. Möglich war dies, da Musik ähnlich wie eine Sprache funktioniert. Und in Sachen Sprache ist die Künstliche Intelligenz bereits aus den Kinderschuhen heraus.

Das Ziel des Experimentes war es, die Lücken in der Komposition zu füllen, so wie es möglicherweise der Künstler höchstpersönlich gemacht hätte. Das Ergebnis sind verschiedene Varianten, wie die 10. Sinfonie lauten könnte. Das Experten-Team wählte davon die beste Variante aus. Seit 2021 können sich nun Neugierige das Mensch-Maschine Experiment anhören. Die Uraufführung fand bereits am 9. Oktober 2021 unter der Leitung von Dirk Kaftan und dem Beethoven-Orchester Bonn statt. Die meisten Zuschauer waren von dem Ergebnis des Experiments begeistert und schenkten dem Orchester einen langanhaltenden Beifall.

Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)

Insgesamt komponierte der berühmte Beethoven rund 750 Werke. Aufgeteilt werden die Werke in Werkgruppen mit Opuszahl und ohne Opuszahl sowie unvollendete Werke. Bemerkenswert ist, dass Beethoven ab seinem 30 Lebensjahr Einschränkungen mit seinem Gehör hinnehmen musste, bis er fast vollständig taub wurde. Daher sind insbesondere seine letzten Werke eine bemerkenswerte Leistung. Die 9. Sinfonie konnte er nach eigenen Aussagen selbst nicht mehr anhören.

Das erste Mal trat Beethoven im Alter von sieben Jahren öffentlich auf. Er wurde danach als „klavierspielendes Wunderkind“ bezeichnet. Heute gilt Beethoven als ein Komponist, der überall auf der Welt seine Spuren hinterlassen hat. Sogar ins Weltdokumentenerbe der UNESCO hat Ludwig van Beethoven es mit einem Teil der 9. Sinfonie geschafft und ist somit ein globales Kulturgut.

Sein Zitat „ich schreibe lieber 10.000 Noten als einen Buchstaben“ bringt seine Leidenschaft zur Musik sehr gut zum Ausdruck. Auch wenn er selbst sehr viele Buchstaben in seinen zahlreichen Briefen niedergeschrieben hat.

Bis heute ist nicht wirklich eindeutig geklärt, woran Beethoven tatsächlich starb. Es gibt viele Theorien und eine aktuelle Theorie besagt, dass Beethoven an einer Bleivergiftung gestorben sei. Andere wiederrum gehen von einer langen Krankheit und einer Leberzirrhose als Todesursache aus.

Wann schrieb Mozart seine erste Sinfonie

Wolfgang Amadeus Mozart schrieb seine erste noch erhaltene Sinfonie im Alter von acht Jahren. Im Jahr 1764 war die Familie in England, London und Mozart durfte nicht Klavier spielen, da sein Vater Leopold krank war. Seine Zeit nutze er daraufhin, um seine erste Sinfonie, die 1. Sinfonie Es-Dur KV 16, zu schreiben. Das Werk wurde am 21. Februar 1865 in London uraufgeführt.

Bis heute ist nicht eindeutig geklärt, ob es sich tatsächlich um die erste Sinfonie Mozarts handelt. Zudem ist von Überarbeitungen und Korrekturen die Rede, die unter anderem auch sein Vater Leopold vorgenommen haben soll. Inwieweit die 1. Sinfonie Es-Dur KV 16 also nun das erste Werk des jungen Wolfgang Amadeus Mozart darstellt, kann aktuell nicht mehr beantwortet werden.

Mozart spricht die Sprache der Musik

Die erste Sinfonie von Mozart ist bereits ein Meisterstück in sich, das für große Bühnen geschrieben ist. Mozart ist ein wahres Wunderkind und jongliert die Vokabeln der Musik, als wäre diese seine Muttersprache. Auffällig ist bei seinen frühen Werken zudem, dass dort Passagen inbegriffen sind, die Mozart in seinen späteren Werken wieder genutzt beziehungsweise aufgegriffen hat. Die ersten Werke Mozart scheinen damit zugleich prägend als auch zukunftsweisend zu sein.

Vorbilder und Studium

Der Vater von Mozart, Leopold, spielt eine wichtige Rolle im Werdegang des heute weltweit berühmten Komponisten. Es scheint außer Frage, dass Mozart ein großes Talent in sich trug, das immer noch verblüffend und unerklärlich scheint. Dennoch war auch Mozart nicht ohne Studium und Vorbilder. Schon im Alter von vier Jahren bekam er zusammen mit seiner fünfjährigen Schwester Nannerl Musikunterricht von seinem Vater. Seine Begabung zeigte sich am Klavier und der Violine.

Schon früh spielten die Geschwister zusammen für den Adel in ganz Europa, angefangen in München und Passau bis nach Wien, Brüssel, Paris, Versailles, London, Amsterdam, Den Haag, Genf, Bern und Zürich.

Mozart studierte auf Anweisung seines Vaters Leopold unter anderem die Sinfonien von Carl Friedrich Abel, Johann Christian Bach, J. G. Eckard und Hermann Friedrich Raupach. Er schrieb beispielsweise eine Sinfonie ab und nutze diese als Muster, um eine eigene Sinfonie zu schreiben. Johann Christian Bach traf Mozart sogar höchstpersönlich und hatte eine hohe Achtung vor ihm.

Leopold bringt seinem Sohn Disziplin bei und unterstützt Wolfgang Amadeus seine ersten wichtigen Schritte zu machen, was sicher auch dazu beigetragen hat, dass er so früh und so reif solche noch heute gespielten Sinfonien entwarf. Mit nur 12 Jahren hatte er bereits drei Opern komponiert.

Mozarts musikalisches Erbe

Als Mozart am 5. Dezember 1791 im Alter von nur 35 Jahren in Wien aufgrund einer Krankheit starb, hinterlässt er über 262 Werke und zahlreiche Anhänge. Sein musikalisches Erbe enthält 18 Messen, 12 Violinen Konzerte, 13 Werke für Blasinstrumente und Orchester, 18 Klaviersonaten, 42 Lieder, 23 weitere Orchesterwerke, 30 Klavierkonzerte und 41 Sinfonien sowie 21 Opern. Viele seiner Werke sind heute bekannt, darunter die Zauberflöte, die Hochzeit des Figaros, die Entführung und eine kleine Nachtmusik.

Die Arbeit eines Videofilmers im Theater

Viele Aufführungen und Konzerte werden heutzutage gefilmt, damit Sie für ein breiteres Publikum verfügbar sind oder im Nachhinein angesehen werden können. Beispielsweise sind Live-Streams eine Option, den Konzertsaal oder das Theater auch für Menschen zu öffnen, die nicht vor Ort anwesend sein können. Genauso gut können Aufnahmen eines Opernstücks oder Musicals auch in ein Video geschnitten werden, um für weitere Aufführungen noch mehr Gäste in die Säle zu locken. Schließlich kann mit solch einem Video wie bei einem Filmtrailer die Neugier des potenziellen Publikums geweckt werden.

Worauf bei solchen Videoaufnahmen zu achten ist und was ein Videofilmer im Theater können sollte, zeigen wir Ihnen in diesem Artikel.

Kameras

Aus wie vielen Blickwinkeln möchten Sie das Theaterstück aufnehmen? Wenn Sie einen Live-Stream planen, sorgen verschiedene Kameraperspektiven für Abwechslung. Auch beim Drehen eines Theaterfilms können Sie im Nachhinein verschiedene Perspektiven zusammenschneiden und erhalten so ein abwechslungsreicheres Video. Außerdem können Videofilmer im Theater mit bewegten Kameras arbeiten, um noch mehr Leben in die Aufnahmen zu bringen.

Aufnahme des Tons

Die Tonqualität ist bei Videoaufnahmen entscheidend. Deshalb sind gute Mikrofone, die an richtiger Stelle platziert werden, notwendig. In vielen Fällen haben die Akteure auf der Theaterbühne bereits Mikrofone. Für die Aufnahme sollte daher geprüft werden, inwiefern dies direkt über die Mikrofone aufgenommen werden kann oder ob externe Mikrofone notwendig sind. Da im Theater oft auch ein Orchester spielt, sind externe Mikrofone sehr zu empfehlen.

Beleuchtung

In einem Theater ist die Beleuchtung mitsamt Scheinwerfern in der Regel bereits optimiert und braucht nicht mehr allzu viel Planung eines Videofilmers. Es sollte jedoch darauf geachtet werden, dass Scheinwerfer bei der Aufnahme nicht blenden. Hierbei ist der Aufnahmewinkel der Kameras ein entscheidender Faktor.

Regie

Wird bei der Videoaufnahme aus verschiedenen Blickwinkeln gefilmt, kann eine Regie sehr hilfreich sein, um festzulegen, welche Kamera bei welcher Szene angezeigt werden soll. Sollte es sich um eine Aufnahme für das Live-Streaming handeln, sind zudem weitere Planungsschritte notwendig. Beispielsweise wird eine Einblendung vor dem Live-Streaming benötigt genauso wie bei eventuellen Pausen oder am Ende der Aufnahme.

Video nachbearbeiten

Nach der Aufnahme des Theaterstücks wird das gefilmte Material nachbearbeitet. Dieser Schritt ist wichtig und stellt die Qualität des Videos sicher. Für einen Videofilmer im Theater ist die Videobearbeitung unverzichtbar und ein wesentlicher Teil seiner Arbeit.

In diesem Schritt wird eine videobearbeiter benötigt und die entsprechenden Fähigkeiten, um das Programm zu bedienen. Jetzt kann das aufgenommene Video geschnitten und überflüssige Teile herausgekürzt werden. Außerdem können Audiokorrekturen vorgenommen werden und zum Beispiel Störgeräusche, die während der Aufnahme auftraten, entfernt werden. Auch die Bildqualität kann verbessert werden und beispielsweise die Schärfe optimiert werden. Ebenfalls sind Farbkorrekturen möglich.

Je nachdem, wie das Video des Theaterstücks verwendet werden soll, können auch ein Intro und ein Outro hinzugefügt werden. Sollte das Video online veröffentlicht werden, muss es gegebenenfalls komprimiert und anschließend in kleinerer Größe auf eine Plattform geladen werden, um es zu teilen.

Vorbereitung, Aufnahme und Nachbearbeitung

Die Arbeit eines Videofilmers im Theater besteht somit nicht nur aus dem Filmen allein. Genauso wichtig sind die Vorbereitung und Nachbearbeitung der Aufnahmen. Wird einer dieser Arbeitsschritte unterschätzt oder vernachlässigt, hat das auf die Folgeschritte Auswirkungen und kann insgesamt zu einem schlechteren Ergebnis der Arbeit führen.

Wie viele Sinfonien schrieb Beethoven

Ludwig van Beethoven schrieb insgesamt 9 Sinfonien sowie eine 10. Sinfonie, die er jedoch nicht vollendete. Davon verblieben sind Notizen und Skizzen. Beethoven wurde im Jahr 1770 in Bonn getauft und verstarb 1827 in Wien. Zusammen mit den Sinfonien komponierte Beethoven rund 570 Werke.

Sinfonien Beethovens im Überblick

Die Sinfonien Beethovens zählen zu den Orchesterwerken des Komponisten. Nachstehend eine Auflistung der Sinfonien.

  • 1. Sinfonie C-Dur op. 21 (1799/1800), Uraufführung am 2. April 1800
  • 2. Sinfonie D-Dur op. 36 (1802), Uraufführung am 5. April 1803
  • 3.Sinfonie Es-Dur op. 55 „Eroica“ (1803/1804), Uraufführung am 7. April 1805
  • 4. Sinfonie B-Dur op. 60 (1806), Uraufführung am 15. November 1807
  • 5. Sinfonie c-Moll op. 67 [„Schicksalssinfonie“] (1800–1808), Uraufführung am 22. Dezember 1808
  • 6. Sinfonie F-Dur op. 68 „Pastorale“ (1807/1808), UA Uraufführung am 22. Dezember 1808
  • 7. Sinfonie A-Dur op. 92 (1811/1812), Uraufführung am 8. Dezember 1813
  • 8. Sinfonie F-Dur op. 93 (1811/1812), Uraufführung am 27. Februar 1814
  • 9. Sinfonie d-Moll op. 125 (1815–1824), Uraufführung am 7. Mai 1824

Bei der Komposition der 9. Sinfonie war das Gehör Beethovens bereits so eingeschränkt, dass er das Ergebnis selbst nicht mehr hörte. Dennoch gilt auch diese Sinfonie heute als eines seiner Meisterwerke.

Die 10. Sinfonie – die Unvollendete vollendet

Die 10. Sinfonie wurde von Beethoven nie fertiggestellt. Aus den Notizen und Skizzen konnte aber im Jahr 2021 mit Hilfe von künstlicher Intelligenz das Werk auf experimentelle Weise fertiggestellt werden. Inwieweit das Mensch-Maschine Ergebnis dem tatsächlichen Werk entspricht, kann heute allerdings nicht mehr festgestellt werden. Es ist schließlich „nur“ das Ergebnis eines Experiments, das maschinelles Lernen mit menschlichem Input zusammenbringt. Das Resultat stößt aber immerhin bei Musikliebhabern auf Begeisterung. Die 10. Sinfonie wurde im Oktober 2021 uraufgeführt.

Beethovens Werke

Die über 750 Werke Beethovens lassen sich in unterschiedliche Kategorien einteilen. Die genannten 9 Sinfonien sind nur ein kleiner doch berühmter Teil seines musikalischen Schaffens. Das Werk beeinflusste die Musikgeschichte und weitere Werke nachhaltig. Erstmals beinhaltete eine Sinfonie Beethovens auch einen Gesang.

Orchesterwerke

  • Sinfonien
  • Klavierkonzerte
  • Ouvertüren

Opern und Bühnenwerke

  • Oper
  • Ballette
  • Bühnenmusiken

Vokalwerke

  • Oratorium
  • Messen
  • Kantaten
  • Lieder

Klavierwerke

Kammermusik

  • Streichtrios
  • Streichquartette
  • Klavierquartette
  • Klaviertrios

Violinsonaten

Violoncello Sonaten und Variationen

Weitere kammermusikalische Werke

Beethoven rund um den Globus

Beethoven war schon früh als „Wunderkind“ bezeichnet worden, als er sein musikalisches Talent am Klavier öffentlich preisgab. Bis heute ist der Komponist weltweit bekannt und gilt als globales Kulturgut. Seine Werke, inklusive der 9 Sinfonien werden in Opernhäusern, Konzertsälen, Theater rund um den Globus aufgeführt, von Wien über New York, Shanghai, Kapstadt, Moskau, Sydney, Honkong und natürlich anderen Städten in Europa wie Paris, Bonn oder Salzburg.

Zu seinem 250. Geburtstag war Beethoven auf Konzertprogrammen auf der ganzen Welt eingeplant. Das meistgespielte Werk war die 9. Sinfonie. Nicht nur die Sinfonien sind beliebt. Auch die kammermusikalischen Werke, Solokonzerte, Klaviersonaten sind im Programm enthalten.

Wer schrieb die Sinfonie mit dem Paukenschlag

Joseph Haydn komponierte die Sinfonie mit dem Paukenschlag. Es handelt sich um die Sinfonie Nr. 94 G-Dur, welche Haydn bei einem Aufenthalt in England im Jahr 1791 schrieb. Die Uraufführung fand ebenfalls in England statt; und zwar in London am 23. März 1792. Die Sinfonie mit dem Paukenschlag sorgte für Aufsehen, denn der „Rumms“ ist in der Sinfonie völlig unerwartet und bricht bisherige Standards. Zugleich bringt Joseph Hayden in seiner 94. Sinfonie damit seinen Humor und seine Scharfsinnigkeit zum Ausdruck.

Warum hat die Sinfonie die Bezeichnung „mit dem Paukenschlag“?

Die Sinfonie mit dem Paukenschlag wird deshalb so bezeichnet, weil es in dem Werk einen akustischen Knalleffekt beziehungsweise einen großen Paukenschlag gibt. Der Paukenschlag befindet sich im zweiten Satz der Sinfonie. Der zweite Satz ist ein langsamer Teil der insgesamt vier Teile einer Sinfonie. Mit dem Paukenschlag aus dem Nichts sorgt der Komponist Haydn dafür, dass das Publikum nach insgesamt 16 Takten leiser Komposition wieder aufmerksam wird – geradezu aus dem Tiefschlaf erwacht – und der Sinfonie folgt.

Das eigentliche Ziel des Paukenschlags soll laut Überlieferungen jedoch ein anderes gewesen sein. Hayden wollte das Publikum damit mit etwas Unerwartetem überraschen. Gelungen scheint ihm das allemal. In der britischen Presse wurde von dem Überraschungseffekt berichtet und insgesamt sorgte das Werk für Aufsehen.

Im zweiten Satz sind normalerweise die Pauken und Schlaginstrumente leise beziehungsweise gar nicht zu hören. Hayden setzt ein Zeichen der Aufklärung und bricht bisherige „Regeln“.

Wer war Joseph Haydn?

Haydn bringt Humor in seine Werke mit ein. Es ist auch überliefert, dass er bei Konzerten das Publikum erschrak, indem er alle Instrumente durcheinander spielen ließ. Ein weiteres Zeichen, dass er nicht immer der ernsthafteste aller Komponisten gewesen sein mag, sondern lieber unterhaltend war. Der österreichische Komponist galt zudem als liebenswürdig und gesellig sowie optimistisch und gutherzig.

Der am 31. März 1732 in Österreich geborene Joseph Hayden war ein guter Freund von Wolfang Amadeus Mozart und beeinflusste dessen Werdegang. Zusammen prägten Sie die Wiener Klassik. Hayden war schon zu Lebzeiten einer der bekanntesten Komponisten in ganz Europa. Am 31.05.1809 starb Franz Joseph Haydn im Alter von 77 Jahren in Wien aufgrund Altersschwäche.

Werke von Joseph Haydn

Mit 104 Sinfonien ist Joseph Haydn ein Komponist, der wohl die meisten Sinfonien geschrieben hat. Hinzu kommen zahlreiche andere Werke sowie die deutsche Nationalhymne, die ursprünglich für den Kaiser gedacht war.

104 Sinfonien, unter anderem:

  • Pariser Sinfonien
  • Londoner Sinfonien
  • Sinfonie mit dem Paukenschlag
  • Sinfonie mit dem Paukenwirbel

50 Instrumentalkonzerte

Orchesterwerke

Kammermusik, unter anderem:

  • 11 Sonaten für Klavier und Violine
  • 41 Klaviertrios
  • 21 Streichtrios
  • 6 Sonaten für Geige und Bratsche
  • 125 Trios für Bariton, Bratsche und Cello
  • 52 Cembalo-/Klaviersonaten
  • 83 Streichquartette
  • Werke für gemischte Besetzungen

Vokalmusik:

  • Kantanten
  • Chöre
  • Lieder

Oratorien, darunter:

  • Die Schöpfung
  • Die Jahreszeiten

Messen
Bühnenmusik:

  • 24 Opern
  • Singspiele
  • Schauspielmusiken

Tanzmusik:

  • Menuette
  • Tänze

Zu den bekanntesten Werken zählen unter anderem die Sinfonie mit dem Paukenschlag, die Schöpfung, die Jahreszeiten, die Sinfonie mit dem Paukenwirbel und das Zigeunertrio.

Was ist eine Sinfonie

Eine Sinfonie ist ein musikalisches Werk, das von einem Komponisten geschrieben wird. Gespielt wird eine Sinfonie von einem Orchester. Das ganze Orchester mit verschiedenen Instrumenten klingt bei einer Sinfonie zusammen. Diese Musikform entwickelte sich vor allem vom 18. Jahrhundert bis ins 20. Jahrhundert. Einige Komponisten sind bis heute weltbekannt und deren Stücke werden rund um den Globus gespielt. Viele Sinfonien gelten als Meisterwerke und genießen in der Musik eine hohe Wertschätzung.

Welche Teile hat eine Sinfonie?

Eine Sinfonie besteht aus vier Teilen beziehungsweise Sätzen. Seltener hat eine Sinfonie drei oder fünf Sätze. Jeder Satz hat einen eignen musikalischen Charakter.

  • Satz 1: Der 1. Satz wird auch Kopfsatz genannt und ist langsam sowie in der Regel homophon. Homophon bedeutet so viel wie gleichlautend, jedoch mit einer anderen Bedeutung. Worte wie Bote und Boote, lehren und leeren, Ahr und Aar sind homophon.
  • Satz 2: Der 2. Satz ist ein langsamer Teil der Sinfonie.
  • Satz 3: Der 3. Satz ist entweder ein mäßig schnelles Stück im ¾ Takt. Dies wird auch als Menuett bezeichnet. Oder es handelt sich um ein Scherzo, welches bewegt und heiter gespielt wird.
  • Satz 4: Der 4. Satz wird auch Finale genannt und ist ein sehr schneller Teil der Sinfonie.

6 berühmte Sinfonien, die weltweit beliebt sind

Es gibt hunderte von Sinfonien. Allein Wolfgang Amadeus Mozart schrieb in seinem kurzen Leben 41 Sinfonien. Die meisten Sinfonien schrieb Joseph Haydn mit 104 Sinfonien. Doch welche Sinfonien sind heutzutage noch sehr beliebt und werden von zahlreichen Orchestern aufgeführt?

9. Sinfonie d-Moll op. 125 von Ludwig van Beethoven: Ode an die Freude

Diese Sinfonie dauert 70 Minuten und ist eines der meistgespielten Stücke des berühmten Komponisten Ludwig van Beethoven.

9. Sinfonie von Gustav Mahler

Die 9. Sinfonie von Gustav Mahler gilt als Meisterwerk. Es ist das letzte Stück, das Mahler komponiert hat und ist eine Art Abschied. Zugleich ist diese bis 1910 fertiggestellte Sinfonie ein Schlüssel für die neue Musik.

Sinfonie Nr. 4 in e-Moll op. 98 von Johannes Brahms

Diese Sinfonie ist die letzte des Komponisten und wurde von Brahm zwischen 1884 und 1885 geschrieben. Das Stück ist eines der beliebtesten Werke des Künstlers.

Serenande Nr. 13 für Streicher in G-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart: Eine kleine Nachtmusik

Diese Sinfonie wurde erst nach dem Tod des Komponisten bekannt und der Anlass für das Stück ist bis heute unbekannt. Von Mozart gibt es noch viele weitere berühmte Werke, wie zum Beispiel die 40. Sinfonie, die Zauberflöte oder Requiem.

9. Sinfonie e-Moll op. 95 von Antonín Dvořáks: Aus der neuen Welt

Mit der neuen Welt ist Amerika gemeint, von dem der Künstler bei einem Aufenthalt inspiriert wurde. Dieses Werk ist eines der meistgespielten Stücke des Komponisten.

Sinfonie in h-Moll (D 759) von Franz Schubert: Die Unvollendete

Dieses Werk entstand 1822 in Wien und hat eine Länge von 34 Minuten. Im Gegensatz zu anderen Sinfonien hat diese nicht vier, sondern nur zwei Sätze.

Es gibt noch viele weitere berühmte Komponisten. Allein die Liste an Komponisten ist lange, sodass die Liste der Sinfonien noch länger ist! Diese Auflistung ist daher noch lange nicht vollständig.